Erfrischend: Die OHA-Highlights 2010
pd/osw. Die OHA-Highlights 2010 sind durchwegs erfrischend: Eröffnungsfeier, Gewerbeabend, Aussteller-Apéro und eine coole und überaus spektakuläre Sonderschau.
Freitag, 27. August 2010: Offizielle Eröffnung der 51. OHA
Ab 13.00 Uhr: Eintreffen der Geladenen Gäste zur Eröffnungsfeier der 51. OHA. Treffpunkt: Haupteingang entlang der Kasernenstrasse.
13.15 Uhr: Kurzansprachen des Präsidenten der Thun-Expo-Genossenschaft, Rudolf Engemann, musikalisch umrahmt von der Kadettenmusik und den Tambouren des Thuner Kadettenkorps. Anschliessend Eröffnungszeremonie mit dem traditionellen Durchschneiden des rot-weissen Bandes durch den Ehrengast 2010, Melanie Oesch. Im Anschluss: Rundgang durch die Ausstellung.
15.00 Uhr: Offizielles Festbankett zur 51. OHA mit der Festansprache von Melanie Oesch im OHA-Ausstellungsrestaurant “Alte Reithalle“.
Montag, 30. August 2010: Traditioneller Gewerbeabend
Ab 18.00 Uhr: Traditioneller Gewerbeabend im OHA-Restaurant “Alte Reithalle“, ein Anlass für Unternehmer aus der Stadt und Region Thun sowie aus dem Kanton Bern (Geschlossene Gesellschaft).
Donnerstag, 2. September 2010: Aussteller-Apéro mit Rück- und Ausblick
Ab 10.00 Uhr: Traditioneller Aussteller-Apéro im OHA-Restaurant “Alte Reithalle“ mit Zwischenbilanz sowie Rück- und Ausblick inklusive Ehrungen für langjährige Aussteller durch die OHA-Messeleitung (Geschlossene Gesellschaft).
Sonderschau 2010: Die OHA erfrischt
Zwischen Freitag, 27. August und Sonntag, 5. September 2010 wird an der OHA kräftig gepickelt: 35 Tonnen Eis werden verarbeitet – von den holländischen “Sandbauern“ rund um Jeroen van de Vlag. Er und seine Mitarbeiter haben bereits an der OHA 2006 mit ihrer Thuner Sandburg (Schlossberg mit Schloss Thun und Stadtkirche) für Furore und Begeisterung beim Messepublikum gesorgt. Damit steht fest: Das OHA-Motto 2010 lässt niemanden kalt. Auf rund 250 Quadratmetern wird Eis und Licht in Perfektion vereint. Für einmal arbeiten die Sandskulpturenbauer van de Vlag an der OHA also nicht mit Sand, sondern mit Eis. Bei Temperaturen um minus vier Grad wird in zehn Tagen ein Städtchen mit Dorfplatz und Dorfbrunnen – inklusive Bäckerei, Coiffeursalon und Metzgerei gebaut. Damit alles möglichst energiesparend über die OHA-Bühne geht, wird das Untergeschoss der Halle 1 in einen Kühlraum umgewandelt. Der eigens für die Sonderschau gebaute Raum wird mit Solar- und Wasserenergie gekühlt. Mit dem Kühlwasser wird dann gleichzeitig der Poolbereich am OHA-Beach geheizt.