In Kürze: Die 51. OHA im Überblick

 

pd/osw. Die 51. Oberländische Herbstausstellung erfrischt. Das OHA-Motto sorgt nicht nur für Abkühlung, es garantiert auch Erlebnis, Show und Spektakel…

Sonderschau 2010:
Die ”Eiswelt“ im Untergeschoss der Halle 1 lässt dieses Jahr keinen OHA-Besucher kalt. Auf 250 Quadratmetern wird Eis und Licht mit modernster LED-Technologie in Perfektion vereint. Für dieses Spektakel geben die holländischen Sandkünstler ein Comeback: 2006 begeisterten die Sandskulpturenbauer van de Vlag an der OHA mit dem Thuner Schlossberg inclusive Schloss und Stadtkirche das Publikum. Dieses Jahr setzen die Holländer nicht auf Sand sondern auf Eis – und pickeln während zehn Ausstellungstagen die grösste Eisstadt der Schweiz zusammen. Bei Temperaturen um minus vier Grad wird ein Städtchen mit Dorfplatz und Dorfbrunnen – inklusive Bäckerei, Coiffeursalon und Metzgerei gebaut. Rund 35 Tonnen Eis werden von Jeroen van de Vlag und seinem Team während zehn Ausstellungstagen verarbeitet. Und damit alles möglichst energiesparend über die Bühne geht, wird das Untergeschoss der Halle 1 in einen Kühlraum umgewandelt. In einem eigens dafür gebauten, isolierten Raum erleben die Besucher die einzigartige “Eiswelt”. Der Sonderschau-Kühlraum wird mit Solar- und Wasserenergie gekühlt. Mit dem Kühlwasser wird gleichzeitig der Poolbereich am OHA-Beach geheizt.

Perfekte Abkühlung:
Die OHA-Macher setzen auch 2010 auf den OHA-Beach. Das OHA-Strandbad bietet eine tolle Poolanlage – mit Palmen, Liegen und einer Strandbar. Wer 2010 noch keine Ferien hatte, kann sich an der OHA zumindest einen Drink genehmigen…

Kunstwerkstatt:
Kunst zum Mitmachen und Anfassen – unter diesem Motto präsentieren auf dem OHA-Rundgang Marianne Lutz, Lotti Meschter, Mäggy Schaller, André Däppen und Beat Stähli Kreatives in all seinen Facetten.

Öffnungszeiten:
Die 51. OHA 2010 ist von Montag bis Samstag, jeweils von 13.00 bis 22.00 Uhr und Sonntags von 11.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Die gleichen Öffnungszeiten gelten für die Degustationsstände im Untergeschoss der Halle 7, ebenso für das Raclette-Stübli.

Eintrittspreise: Ein OHA-Einzeleintritt kostet – wie schon in den Jahren zuvor – acht Franken (Erwachsene), Kinder von 6 bis 16 Jahren bezahlen zwei Franken. Die Dauerkarte kostet 25 Franken und ist persönlich und nicht auf andere Personen übertragbar.

Kinderhort:
Die OHA betreibt auch 2010 wieder ein Kinderparadies, welches von Monika Loriol und ihrem Team betrieben wird. Im Kinderparadies haben die Kids Zeit und Gelegenheit zum Zeichnen, Basteln und Spielen – während ihre Eltern in Ruhe den OHA-Rundgang geniessen können.  Jeden Tag gibt es Vorlesungen von der Märlitante, zudem können die Kinder selber Joghurtglace herstellen.

Unterhaltung total: Nachtschwärmer kommen an der OHA 2010 voll auf ihre Rechnung. Auch 2010 gibt’s wieder zwei Party-Bands: Die Alpin Vagabunden und PopAlpin werden jeweils fünf Tage für ausgelassene Stimmung sorgen. Besonders heiss wird’s immer nach Messeschluss: Da kann im OHA-Ausstellungsrestaurant “Alte Reithalle“ noch bis tief in die Nacht das Tanzbein geschwungen werden.

“Le Garage“:
Das Event-Programm in “Le Garage“ verspricht Highlights am laufenden Band – von Jazz bis AC/DC-Covers wird die gesamte musikalische Palette durchgespielt. Mit von der Partie: “Jazzercise“,“The Rascals“ aus Thun (Beat Nights), “Schnulze & Schnultze“ (Schlagershow), “Myall-Lake“, “Whole Lotta DC“ (die AC/DC-Tribute-Band of Switzerland), “Willy Tell & sini Band“ (Benefizkonzert „Hope for Haitis Kids“/30. August 2010), “Brasstone“ (2. September 2010), “Tango Argentino“ (Sonia und Mario), die “Fullsteam Jazz Band“ anlässlich ihrer CD-Taufe am 30. August 2010 sowie die “White Sox Jazz Band“ mit der Thuner Jazzlegende Hans Fankhauser und Peter Müller mit seiner legendären Elvis-Show. Mit Rock ‚n‘ Roll-Demos warten zudem die “BEO Happy Dancers“ auf, zudem gibt’s jeweils zum Messeausklang Disco (Night Fever) mit diversen lokalen DJs.

Volkstümliche Unterhaltung: In der “Alten Reithalle“ steht an den beiden OHA-Ausstellungs-Sonntagen volkstümliche Unterhaltung auf dem Programm. Es treten auf: Die Kapelle Farbefroh (Einigen BE), die Kapelle Silbermänteli (Thusis GR), die Kapelle Klaus Schlatter (Schlosswil BE) und das Schwyzerörgeli-Quartett Ritzgrat (Frutigen BE). Im Restaurant Schlossgarten sorgen während der OHA zudem “Die Fidelen vom Bären“ für Stimmung.

Kulinarium OHA:
Die Thuner Herbstmesse 2010 ist auch ein Kulinarium erster Klasse. Ob das traditionelle, originalgetreue Café de Paris, Figlmüllers Original-Wienerschnitzel, eine Crèmeschnitte oder ein Berliner vom Bäcker, ein halbes Güggeli im Körbli, ein Raclette, ein Flammkuchen, Beinschinken mit Kartoffelsalat, eine Grillbratwurst oder ein Hamburger, China- oder Thai-Food oder Wurst-Käse-Salat – die OHA hat’s und bietet für jeden Geschmack etwas. “Mountain Icecream“ sorgt zudem für abkühlende Degustationsmomente: Rund 15 Glacesorten stehen zur Auswahl – probieren lohnt sich…

Nachtruhe:
Während der OHA 2010 arbeiten rund 1000 Personen auf dem Messegelände. Aus Rücksicht gegenüber den Anwohnern wird den Besuchern empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln an die OHA zu kommen. Busse der Städtischen Verkehrsbetriebe Thun (STI) führen die Besucher direkt auf das Areal und zurück (Buslinie 6 ab Bahnhof Thun/bis Station “Reitweg“). Besucher, welche mit Privatfahrzeugen anreisen, haben auf den Parkplätzen P 7 und  P 9 des Waffenplatzes Thun genügend Parkmöglichkeiten (Park & Ride). Weitere Parkplätze: Parkhäuser City-West und City-Ost (zu Fuss: zehn Minuten). Wichtig zu später Stunde: Das Einhalten der Nachtruhe – in Rücksichtnahme auf die direkten Anwohner rund um das Ausstellungsgelände Thun-Expo.